Einladung zur Teilnahme an der Eröffnungsfeier

Zeit: 11. Mai 2019, 10 Uhr
Ort: 3950 Gmünd, Weitraer Straße 107, Haus der Gmünder Zeitgeschichte

Das „Haus der Gmünder Zeitgeschichte“ in der ehemaligen Auskunftstelle des Gmünder Flüchtlingslagers gibt einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts in Gmünd und České Velenice und geht dabei auch auf die Auswirkungen der nationalen und internationalen Geschichte auf die Region ein.

Neben der Geschichte des Gmünder Flüchtlingslagers, eines der größten Lager in der damaligen Österreich-Ungarischen Monarchie, wird auch die Entwicklung der Grenze nach 1918 und der Region am „Eisernen Vorhang“ nachgezeichnet.

Die inhaltliche Aufbereitung der Ausstellung im Haus der Gmünder Zeitgeschichte wird im Rahmen des Projektes FMP/KPF AT-CZ 2014-2020 durch den Europäischen Fonds für Regionalentwicklung, Programm „INTERREG V-A Österreich-Tschechische Republik“ gefördert und durch Eigenmittel der NÖ.Regional.GmbH kofinanziert.

Die NÖ.Regional.GmbH verwaltet im Auftrag der NÖ Landesregierung den NÖ Kleinprojektefonds, der people-to-people Aktivitäten zwischen Niederösterreich, Oberösterreich, Südböhmen, Vysocina und Südmähren fördert. Wir unterstützen durch Beratung bei Einreichung, Antragstellung und Abrechnung. Der Kleinprojektefonds ist ein Projekt im Rahmen des Programms Interreg V-A AT-CZ und wird aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.