05. Dezember 2019

Die Mobilitätsbeauftragten wurden zu den neuen Fahrplänen 2020 informiert, erhielten Infos aus Fachvorträgen und brachten zahlreiche Ideen ins Jahresprogramm 2020 ein.

Mobilitätsabende werden für alle NÖ Mobilitätsgemeinden 1x jährlich von den Regionalen Mobilitätsmanagements durchgeführt. Sie dienen einerseits zur Information im Mobilitätsbereich und anderseits zum gegenseitigen Austausch und zur Entwicklung der Arbeitsprogramme.

So waren auch die Mobilitätsabende für das Industrieviertel-Nord am 19.11. in Ebreichsdorf und für das Industrieviertel-Süd am 21.11. in Lanzenkirchen als abwechslungsreiche Abende voll Informationen und Wissensaustausch gestaltet.

In der Fahrpanvorschau 2020 wurden von den VertreterInnen des Verkehrsverbund Ost-Region und den ÖBB Verbesserungen im Schienen und Busverkehr mit Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 präsentiert. In Ebreichsdorf hielt Ass. Prof. Michael Meschik von der Universität für Bodenkultur Wien einen motivierenden Vortrag zum Thema „Radfahren WEITER denken“, um das Thema „aktive Mobilität“ und damit verbundene Maßnahmen stärker in das Bewusstsein der GemeindevertreterInnen zu verankern. In Lanzenkirchen berichtete DI Rafaela Waxmann vom sehr erfolgreichen regionalen Anrufsammeltaxi „marchfeld mobil“ – als ein Baustein zur Etablierung eines eigenen Regions-ASTs im südlichen Industrieviertel.

Bei den Ideenworkshops wurden von den Mobilitätsbeauftragten zahlreiche Projektvorschläge für das Jahresprogramm 2020 des Mobilitätsmanagements Industrieviertel eingebracht. Besondere Anliegen der Gemeinden sind u.a. die Bewerbung der neuen Busfahrpläne 2020 inkl. von Mikro-ÖV Lösungen und Aktionen rund um das Thema Schulwegmobilität sowie Radfahren.

„Mobilitätsmanagement“ ist ein Service der NÖ.Regional.GmbH. Es unterstützt die Gemeinden in Niederösterreich in allen Fragen der regionalen Mobilität und ist ihr fachlicher Ansprechpartner vor Ort. Das Mobilitätsmanagement der NÖ.Regional.GmbH wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert. Nähere Informationen zu IWB/EFRE finden Sie auf www.efre.gv.at