05. Oktober 2018

Der neu gestaltete Minoritenplatz präsentiert sich kurz vor Abschluss der Arbeiten als zentrumsnahe Drehscheibe für Mobilität. Landesrat DI Ludwig Schleritzko konnte sich am 15. September ein Bild von den umfangreichen Umbauarbeiten machen. Insgesamt werden rund € 174.000,-- investiert.

Der Umgestaltung sind umfangreiche Planungsarbeiten vorangegangen. „Ziel war es den bisherigen Busbahnhof so umzugestalten, dass der Platz als Tor zur Innenstadt auch für andere Verkehrsteilnehmer  - Fußgänger, Radfahrer und Kfz-Lenker - nutzbar und interessant ist und damit sich Mobilitätswegeketten besser miteinander kombinieren lassen. Gleichzeitig sollte damit auch die Lebensqualität in der Innenstadt gehoben werden,“ erklärt Bürgermeister KommR Herbert Osterbauer.

Die Basis-Umgestaltung des Bereichs Busbahnhof wurde in rund einem Monat Bauzeit erledigt. Die Busstation wurde von drei auf zwei Busfahrspuren reduziert, es wurden zusätzlich neun Parkplätze geschaffen (davon ein Behindertenparkplatz). Die Infrastruktur wird auch u.a. um eine E-Tankstelle für Kfz und Radfahrer erweitert. Zusätzlich wurde auch eine Radabstellanlage aufgestellt. In weiterer Planung erfolgen die Bepflanzung des Platzes sowie die Verbreiterung des Gehsteigs auf der Westseite.

Im Vorfeld der Neugestaltung waren alle politischen Fraktionen und auch die verschiedenen Beteiligten, inklusive Anrainer involviert. Das Mobilitätsmanagement Industrieviertel hat den Planungsprozess mit fachlichem Know-How unterstützt.

„Mobilitätsmanagement“ ist ein Service der NÖ.Regional. Es unterstützt die Gemeinden in Niederösterreich in allen Fragen der regionalen Mobilität und ist ihr fachlicher Ansprechpartner vor Ort. Das Mobilitätsmanagement der NÖ.Regional wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert. Nähere Informationen zu IWB/EFRE finden Sie auf www.efre.gv.at