22. Juli 2022

Im Zuge des landesweiten Mobilitätswettbewerbes „Clever mobil“ wurde ein Mobilitätsspiel entwickelt, welches die Themen „Radfahren“ und „Zufußgehen“ in den Mittelpunkt stellt. Im Spiel fungieren die Kinder als Mobilitätsexpertinnen und -experten und finden dabei einen Weg die aktiven Mobilitätsformen zu gestalten.

Dieser innovative Ansatz überzeugt auch Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko: „Viele Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher greifen schon jetzt auf verschiedene Mobilitätsarten in ihrem Alltag zurück. Das vorliegende Mobilitätsspiel als bewusstseinsbildende Maßnahme dient gerade jungen Menschen umweltfreundliche Verkehrsmittel für ihr persönliches Mobilitätsverhalten in Erwägung zu ziehen. Es ist wichtig vor allem bei dieser Zielgruppe anzusetzen, so sind Kinder schließlich unsere Zukunft. “

Umgesetzt wurde das Projekt mit den Gemeinden und Schulen aus Schweiggers und Zwettl, dem Mobilitätsmanagement Waldviertel der NÖ.Regional und dem Spielehersteller mobyome. Ziel des Mobilitätsspieles ist es, das Thema „Aktive Mobilität“ auf spielerische Art und Weise zu vermitteln. Im Spiel selber müssen Quizfragen beantwortet und Aktionen ausgeführt werden, um immer weiter in Richtung Ziel zu gelangen. Das Spiel ist ausgelegt für Kinder im Alter zwischen 10 und 14 Jahren.

Zukünftig soll es in Kooperation mit Radland Niederösterreich als Teil eines Basisangebotes für Schulen zum Thema „Aktive Mobilität im Schulumfeld“ integriert werden. Weitere Aktionen, die hier von Seiten des Regionalen Mobilitätsmanagements angeboten werden, sind u.a. Elternhaltestellen, NÖ SchulGehBusse und Verkehrsberatungen für einen sicheren Schulweg.

Das Regionale „Mobilitätsmanagement“ ist ein Service der NÖ.Regional. Es unterstützt die Gemeinden in Niederösterreich in allen Fragen der Mobilität und ist ihr fachlicher Ansprechpartner vor Ort. Das Regionale Mobilitätsmanagement der NÖ.Regional wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert. Nähere Informationen zu IWB/EFRE finden Sie auf www.efre.gv.at