03. Mai 2018

Am 3. Mai 2018 besuchte Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko die MobilitätsmanagerInnen der NÖ.Regional.GmbH, um sich über deren Arbeiten, Aufgabenfelder und Projekte zu informieren. Seit den Landtagswahlen gehören die von der NÖ.Regional geleiteten Mobilitätsmanagements zu seinen Ressorts.

Landesrat Schleritzko nahm sich umfassend Zeit um mehr über die Regionalen Mobilitätsmanagements zu erfahren, die von der NÖ.Regional gemanagt werden und seit den Landtagswahlen in die Zuständigkeit seines Ressort fallen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Gruppenleiter Werner Pracherstorfer berichtete Regina Rausch (ebenfalls RU7 – Abteilung für Gesamtverkehrsangelegenheiten) über die Entstehungsgeschichte und den Aufbau inklusive Aufgabenfelder des Mobilitätsmanagements.

Danach erklärte Franz Gausterer, Leiter des Bereiches Mobilität der NÖ.Regional.GmbH, auf die Bedeutung der Mobilitätsmanager über, die als Schnittstelle zu den Gemeinden die Mobilitätsthemen da platzieren, wo sie zur Umsetzung kommen. Er informierte darüber, wie man Mobilitätsgemeinde wird, was das kostenlose Service des Regionalen Mobilitätsmanagements beinhaltet, den Umsetzungsstand und die Anzahl der akquirierten Gemeinden. Zum Abschluss seines Vortrag verwies er auf eine Pressemeldung aus Oberösterreich, wo ab Sommer das gleiche Konzept der Regionalen Mobilitätsmanagements angewendet werden soll.

Wibke Strahl-Naderer (Mobilitätsmanagement Industrieviertel) informierte über die öffentlichkeitswirksame Arbeit, die die MobilitätsmanagerInnen leisten, wie beispielsweise den landesweiten Mobilitätswettbewerb „Clever mobil“. Auch die Mobilitätsmanagements aus den anderen Hauptregionen berichteten aus ihrer Praxis und informierten Landesrat Schleritzko über Mobilitätsprojekte, die sie in den einzelnen Hauptregionen begleiten, initiieren und umsetzen.

Abschließend gaben Rausch und Gausterer noch einen Ausblick, wo die Reise hingehen könnte.