31. Juli 2018

Beim jährlichen Pressegespräch der Vorsitzenden des Regionalverbandes am 19.7.2018 in Gmünd, betonten LAbg. Bgm. Maier und NR Androsch, dass es nun an der Zeit ist verstärkt Kooperationen in der Region anzudenken. Alle Gemeinden sollen von starken Zentren profitieren.

Der Regionalverband Waldviertel hat ein intensives Jahr hinter sich; wichtige Infrastrukturprojekte, wie der Ausbau der Franz-Josefs-Bahn sowie die „Europaspange“ als hochrangige Straße in der Region, sind nun soweit ausverhandelt und vorbereitet, sodass nun Gremien auf Bundesebene am Zug sind.  Regionalverbandvorsitzender LAbg. Jürgen Maier dazu: „ Das Franz-Josefs-Bahnpaket ist auf Schiene und bei der Europaspange geht es nach vielen Sitzungen und Gesprächen nun auch an die konkrete Arbeit“.

„Wir müssen nun Wirtschaftsstandortfragen diskutieren und die Kräfte der Region dort bündeln, wo alle partizipieren können“, fordert  Regionalverbandvorsitzender NR Ing. Maurice Androsch. Nun geht es darum Begleitmaßnahmen entlang der zukünftigen Hauptstränge zu entwickeln. Gemeindekooperationen sollen die Grundlage für Betriebsausbau und Betriebsansiedlung sowie sie Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze bilden.

„Die 14 Kleinregionen der Hauptregion Waldviertel sind die Ebene um Kooperationen zu entwickeln und umzusetzen, es gibt bereits gute Beispiele“ abschließend Büroleiter DI Josef Strummer.

„Kleinregionen“ sind Plattformen, die rasche Abstimmung und Informationsaustausch zwischen Gemeinden und Land ermöglichen und mit ihren Projekten einen wichtigen Beitrag in der Regionalentwicklung leisten. Die NÖ.Regional.GmbH serviciert Kleinregionen und berät sie bei jeglichen kleinregionalen Aufgabenstellungen. Gemeinsam suchen wir nach regionalen, passgenauen Lösungen.