06. Februar 2018

Beim Projekt „Kleinregion Junior“ erfahren die jungen Mütter der Region, was man zur Gesundheitsförderung unternehmen kann. Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe hat sich aus einem durch den Fonds für Kleinregionen geförderten Pilotprojekt zu einem nachhaltigen Angebot der Kleinregion entwickelt.

„Let’s Kanga“ lautete das Motto des „Kleinregion Junior“-Vormittags, zu dem Mütter mit ihren Babys und Kleinkindern am 6. Februar in die Volksschule Großdietmanns eingeladen waren. Kleinregionsmanagerin Viktoria Prinz konnte dazu Kanga-Trainerin Nicola Haider begrüßen, unter deren fachkundiger Anleitung geturnt und getanzt wurde. 
"Beim Kangatraining geht es darum seinen Körper wieder zu spüren, und das meine ich im positiven Sinn. Viele Jungmütter klagen nach der Geburt oder bereits während der Schwangerschaft über Rückenschmerzen und Knieprobleme“ erläutert Nicola Haider. Mit Kanga kann man gegen dieses Problem aber Abhilfe schaffen, indem man große Muskelgruppen stärkt und die Kondition trainiert, während die Babys in ihren Tragetüchern die gemeinsame Zeit mit den Müttern genießen und dabei oft sogar einschlafen. 

Die jungen Mütter nutzten die Gelegenheit zum besseren Kennenlernen und zum Erfahrungsaustausch. Allgemein lässt sich sagen, dass die Veranstaltungsreihe „Kleinregion Junior“ auch im zweiten Jahr ihres Bestehens ein großer Erfolg ist und das Interesse bei den jungen Familien der 9 Kleinregionsgemeinden nach wie vor sehr hoch ist. 
Somit konnte im Waldviertler StadtLand ein nachhaltiges Angebot für die Zielgruppe der Jungfamilien geschaffen werden.