11. April 2017

Unruhezustände bei Babys und Kleinkindern waren am 11. April das Thema beim monatlichen „Kleinregion Junior“-Treffen der Kleinregion Waldviertler StadtLand, das dieses Mal im Seminarraum der Freiwilligen Feuerwehr Gmünd stattfand. Mit dieser Initiative will die Kleinregion sich als bürgernahes Gemeindenetzwerk im Bewusstsein der Bevölkerung positionieren.

Schreien, Klammern, Trotzen – es gibt wohl keine Eltern, die angesichts dieser Unruhezustände ihrer Kinder nicht schon einmal der Verzweiflung nahe waren. Dass dieses Thema bewegt und interessiert, zeigt auch die Tatsache, dass über 30 Mütter gekommen waren, um sich zu informieren und auszustauschen. Karin Opelka, selbst sechsfache Mutter und regelmäßige Veranstalterin von Stillgruppen, ging in ihrem Vortrag ausführlich auf mögliche Ursache von Unruhezuständen ein und gab hilfreiche Tipps, wie man als Eltern darauf reagieren kann – z.B. mit genauem Beobachten, dem Vermitteln von Nähe und Geborgenheit sowie Kontaktaufnahme mit Kinderarzt, Stillberaterin oder Hebamme, um gemeinsam eine Lösung zu finden. 

Kleinregionsmanagerin Viktoria Prinz freut sich jedenfalls über die großartige Resonanz der jungen Mütter auf die Projektreihe „Kleinregion Junior“: „Unsere Veranstaltungen sind immer gut besucht und werden von den Eltern sehr gut angenommen“. 

Nächster Termin bei „Kleinregion Junior“: Dienstag, 9. Mai, 9:00 Uhr: Trageberatung mit Karin Opelka im Saal der Raiffeisenbank in Hoheneich. 

"Kleinregionen“ sind Plattformen, die rasche Abstimmung und Informationsaustausch zwischen Gemeinden und Land ermöglichen und mit ihren Projekten einen wichtigen Beitrag in der Regionalentwicklung leisten. Die NÖ.Regional.GmbH serviciert Kleinregionen und berät sie bei jeglichen kleinregionalen Aufgabenstellungen. Gemeinsam mit der Kleinregion Ybbstal suchen wir nach regionalen, passgenauen Lösungen.