18. Mai 2017

Am 18. Mai lud das Mobilitätsmanagement Industrieviertel im Rahmen der Kleinregionssitzung Schneebergland zum Fahrplandialog. Die Erhaltung der Regionalbahnen und Sicherung der Öffentlichen Verkehrsanbindung standen dabei im Zentrum des Dialoges mit der ÖBB Personenverkehr, organisiert und begleitet durch die NÖ.Regional.GmbH.

Neben allgemeinen Informationen zum Streckennetz, Haltestellen und Baustellen durch die ÖBB Personenverkehr wurde viel über den Erhalt der beiden Regionalbahnen und des Öffentlichen Verkehrs nach der Neuausschreibung von Bus und Bahn 2019 diskutiert. So ist es den Schneebergland Gemeinden ein besonderes Anliegen, dass die von ihnen mitfanzierten Discozüge am Wochenende und vor Feiertagen auch mit Fahrplanwechsel 2019 noch weiter fahren. 

Neben dem Bahnstreckenetz werden auch die Busverkehre durch den VOR neu ausgeschrieben. Damit sich Bahn und Bus entsprechend ergänzen und aufeinander abgestimmt sind, haben sich interessierte Gemeinden in der AG Öffentlicher Verkehr zusammen getan und nach Mobilitätslösungen, die die Bedürfnisse der Region abdecken, gesucht. Diese sollen nun in die Planungen des VOR mit einfließen. Damit im Zuge dessen bestehende Bushaltestellen von Seiten der Gemeinden rechtzeitig hergerichtet werden können, weil diese nicht mehr dem heutigen Standard entsprechen und keine Konzession mehr bekommen würden, wurde der Wunsch nach fundierten Informationen darüber geäußert. Diese soll es am 12. Juni 2017 beim Gemeindeinfo-Termin durch den VOR geben, des Weiteren wird über die weiteren Planungsschritte bis zur Umsetzung der neuen Buslinien informiert.

„Mobilitätsmanagement“ ist ein Service der NÖ.Regional.GmbH. Es unterstützt die Gemeinden in Niederösterreich in allen Fragen der regionalen Mobilität und ist ihr fachlicher Ansprechpartner vor Ort. Das Mobilitätsmanagement der NÖ.Regional.GmbH wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
 


Das Mobilitätsmanagement der NÖ.Regional.GmbH wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert

Nähere Informationen zu IWB/EFRE finden Sie auf www.efre.gv.at