24. April 2018

Zum 10. Mal findet dieses Jahr der Ideenwettbewerb der NÖ Dorf- und Stadterneuerung statt. Die Umsetzung der besten und innovativsten Ideen wird mit 50 Prozent der Umsetzungskosten bzw. bis zu 10.000 Euro gefördert. Eingereicht werden können die ProjektIDEEN (es darf noch nicht mit der Umsetzung begonnen worden sein!) ab sofort - bis 15. Oktober 2018.

Ideen können in drei verschiedenen Kategorien eingereicht werden. In der Kategorie „Soziales Leben“ können Ideen und Maßnahmen zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts, der Nachbarschaftshilfe, der Integration von Neu- und Zugezogenen sowie Ideen zur Stärkung der Identität mit dem eigenen Ort, der eigenen Gemeinde eingereicht werden. Die Kategorie „Ortskernbelebung – Innen vor Außen“ umfasst Ideen rund um die Ortsbelebung, wie zum Beispiel die Reduzierung des Leerstandes, zeitgemäße Gestaltung von Freiräumen, Stärkung der Nahversorgung und vieles mehr. Die dritte Kategorie umfasst „Digitalisierung“, angefangen von digitalen Plattformen für den Verkauf von Direktvermarktungsprodukten, bis über die Verbesserung der Kommunikation zwischen Gemeinde, Vereinen und Bevölkerung.

Teilnahmeberechtigt sind Dorferneuerungsvereine und Gemeinden aus Niederösterreich. Zum Zeitpunkt der Einreichung darf die Idee noch nicht begonnen sein!

„Neue und innovative Ideen, die im gemeinsamen Zusammenleben erarbeitet werden und die nachbarschaftlichen Beziehungen in unseren Dörfern und Städten fördern, sind es natürlich wert zu unterstützen. Ich bin davon überzeugt, dass in diesem Zusammenhang auch die Digitalisierung neue Möglichkeiten für die Dorf- und Stadterneuerung bereithält. Deswegen unterstützt das Land Niederösterreich innovative Ideen im Zuge des Ideenwettbewerbs mit insgesamt 150.000 Euro“, so Mikl-Leitner.

Weitere Informationen und den Link zu den Einreichunterlagen finden Sie hier.

Die NÖ.Regional.GmbH begleitet sämtliche Prozesse der Landesaktion „NÖ Dorferneuerung“. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Aktivierung der Bevölkerung, für den eigenen Lebensraum Verantwortung zu übernehmen. Durch einen ganzheitlichen Ansatz soll der ländliche Raum in den Bereichen Soziales, Bildung, Freizeit & Kultur, Wirtschaft, Siedeln, Bauen & Wohnen, Klimaschutz sowie Mobilität & Umwelt gestärkt werden.