04. März 2020

Gemeinsam mit der Donau-Universität Krems und dem Institut für Strategieanalysen wurde das „EU-Radar für Niederösterreich“ entwickelt. Dieses wissenschaftliche Tool ermöglicht es Einblicke zu gewinnen über die BürgerInneneinstellungen zur EU. Das neu entwickelte EU-Radar ist einzigartig in Europa und wird wissenschaftlich von Prof. Filzmaier und Frau Dr. Füricht-Fiegl begleitet.

Mit dem EU-Radar soll ein Überblick über aktuelle EU-Förderungen geboten werden und die NÖ Bevölkerung und Gemeinden dazu aufrufen, diese Fördermöglichkeiten zu nutzen. Vierteljährlich wird es im Zuge des EU-Radars einen Ausblick zu europäischen Schwerpunktthemen für die kommenden 3 Monate geben. Konkret soll gezeigt werden, welche Themen auf EU-Ebene gesetzt werden und welche Auswirkungen diese für Niederösterreich haben können.

Darüber hinaus gibt es wissenschaftliche Einblicke über die BürgerInneneinstellung zur EU. Angesichts der Tatsache, dass jeder 3. Niederösterreicher nach wie vor der Meinung ist, dass die EU Niederösterreich mehr Geld kostet, als wieder nach Niederösterreich zurückfließe, muss noch mehr kommuniziert werden.

Tatsache ist, dass für jeden Euro, den Niederösterreich nach Brüssel an Steuerleistung bringt, drei Euro an Förderungen zurück erhält.