27. November 2020

Zum jährlichen Mobilitätsabend trafen sich rund 70 Mobilitätsbeauftragte der 87 Mobilitätsgemeinden im Waldviertel zum ersten Mal digital. Zweck dieser Veranstaltung war es, einen Rückblick über Projekte und Aktivitäten des Mobilitätsmanagements Waldviertel der NÖ.Regional im Jahr 2020 zu geben und gemeinsam das Arbeitsprogramm für das Jahr 2021 festzulegen.

Die für die Gemeinden sehr interessante Radwegeförderung des Landes NÖ, wurde durch Julia Krenn von der Abteilung Landesstraßenplanung, ST3, vom Land NÖ, vorgestellt. Das Thema „aktive Mobilität“ ist aktueller denn je, angesichts der Tatsache, dass das Land NÖ aktiv an der Klimawende arbeitet.

Bei der Planung und Umsetzung der Radwege werden die Gemeinden im Waldviertel vom Mobilitätsmanagement unterstützt. Das Team rund um Christian Haider, Philip Laister und Sonja Kreutzer ist immer erste Anlaufstelle für die Gemeinden und hilft in allen Fragen der regionalen Mobilität als fachlicher Ansprechpartner vor Ort.

Paul Liebhart und Michael Reinbacher vom Verkehrsverbund Ost-Region sowie Volkan Avci und Helmut Wolf von der ÖBB-Personenverkehr AG erläuterten zum Abschluss die positiven Änderungen der Bus- und Bahnfahrpläne für das Jahr 2021 und beantworteten alle offenen Fragen und Anliegen der GemeindevertreterInnen.

Statements von Gemeindevertretern strichen die gute Arbeit des Regionalen Mobilitätsmanagements hervor. Zitat Bürgermeister Josef Schaden aus der Gemeinde Schweiggers: „Wir werden für unsere Kinder in Schweiggers eine Elternhaltestelle einrichten. Das ist mir als Bürgermeister ein wichtiges Anliegen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Verminderung des Verkehrsaufkommens vor der Schule. Hier möchte ich mich beim Regionalen Mobilitätsmanagement Waldviertel für die gute Arbeit und Zusammenarbeit bedanken.“

„Mobilitätsmanagement“ ist ein Service der NÖ.Regional. Es unterstützt die Gemeinden in Niederösterreich in allen Fragen der regionalen Mobilität und ist ihr fachlicher Ansprechpartner vor Ort. Das Mobilitätsmanagement der NÖ.Regional wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert. Nähere Informationen zu IWB/EFRE finden Sie auf www.efre.gv.at