23. November 2021

Unter dem Motto „Niederösterreich macht mobil“ wurden zur Auszeichnung auch die drei neuen Römerland-Mobilitätsgemeinden Götzendorf an der Leitha, Hof am Leithaberge sowie Petronell-Carnuntum nach St. Pölten geladen.

Neben einer Vorstellung der neuen Agentur für Aktive Mobilität, Radland NÖ, stand die Auszeichnung von insgesamt 17 neuen Mobilitätsgemeinden Niederösterreichs im Mittelpunkt. „Die Zahl der Mobilitätsgemeinden ist auf mittlerweile 506 angewachsen. Damit bekennen sich 88 Prozent unserer Städte und Gemeinden zu umweltfreundlicher Mobilität und gestalten gemeinsam mit dem Land den Weg in Richtung Mobilitätswende“, zeigt sich NÖ Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko begeistert.

„Auf diesem Weg in Richtung Zukunft sind die Gemeinden ganz wichtige Partner. Denn wir können in Niederösterreich zwar nicht das Klima retten, aber wir können tun, was ein Land und seine Gemeinden tun können. Deshalb arbeiten wir mit den Mobilitätsgemeinden an neuen Verkehrslösungen und deren Umsetzung“, erklärt Schleritzko.

Gleich drei neue Mobilitätsgemeinden kommen aus dem Römerland Carnuntum. Mobilitätslandesrat Schleritzko gratulierte den Vertretern der Marktgemeinden Götzendorf an der Leitha, Hof am Leithaberge sowie Petronell-Carnuntum recht herzlich zu diesem Schritt. Nun steht den drei Gemeinden eine umfassende Betreuung der im Industrieviertel zuständigen Mobilitätsmanagerin der NÖ.Regional, Frau DI Martina Sanz, zur Verfügung.

Das Service der Regionalen Mobilitätsmanagements steht allen niederösterreichischen Gemeinden aufgrund der Finanzierung durch das Land Niederösterreich (inkl. EU-Kofinanzierung) kostenfrei zur Verfügung. Dazu sind ein Gemeindevorstands- bzw. Stadtratsbeschluss sowie die Nennung zweier Ansprechpersonen, eine aus dem Bereich Politik sowie eine aus dem Bereich Verwaltung, notwendig.

„Mobilitätsmanagement“ ist ein Service der NÖ.Regional. Es unterstützt die Gemeinden in Niederösterreich in allen Fragen der regionalen Mobilität und ist ihr fachlicher Ansprechpartner vor Ort. Das Mobilitätsmanagement der NÖ.Regional wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert. Nähere Informationen zu IWB/EFRE finden Sie auf www.efre.gv.at