02. Jänner 2017

Mit 2. Jänner startet das Anrufsammeltaxi "MOSTI" in den Umlandgemeinden von Amstetten mit einem neuen Fahrplan und zusätzlichen Fahrten neu durch.

Seit 2001 zieht das MOSTI-Anrufsammeltaxi in den Gemeinden Winklarn, Ardagger, Viehdorf, Neustadtl, St. Georgen am Ybbsfelde, Euratsfeld, Ferschnitz, Oed-Öhling, Zeillern und nach Amstetten als Ergänzung zum bestehenden Regionalbusverkehr seine Kreise. 

Mit 2. Jänner 2017 verkehrt das in Amstetten und Umgebung beliebte Anrufsammeltaxi „Mosti“ gemäß neuem Fahrplan: Die Fahrtzeiten wurden durch den Verkehrsverbund Ost-Region besser auf das Linienbusnetz und den Amstettner Bahnverkehr abgestimmt, eine zusätzliche Fahrt wird angeboten. Ein neues Infoblatt, das erstmals alle Sammelstellen des MOSTIS ausweist, wurde kostenlos durch den Verkehrsverbund Ost-Region aufgelegt und kann auf den Websiten der Gemeinden abgerufen werden.

In der Gemeinde Viehdorf ändert sich das Verkehrsunternehmen, das mit dem MOSTI unterwegs ist. Ab Anfang Jänner übernimmt das Stadttaxi Amstetten die Bedienung der Gemeinde Viehdorf.

Der Tarif und die Funktionsweise des „Mostis“ sind gleich geblieben. Bis spätestens 60 Minuten vor der fahrplanmäßigen Abfahrt muss das Anrufsammeltaxi unter 0810/810 278 zu einer Sammelstelle bestellt werden. Das Taxi kann dann für Fahrten innerhalb der jeweiligen Gemeinde, nach Amstetten zu einer Sammelstelle oder von Amstetten aus in die Umlandgemeinden zu einer individuellen Adresse genutzt werden.

Das Mobilitätsmanagement in der NÖ.Regional.GmbH koordinierte die Neuordnung des MOSTI und diente als Informationsdrehscheibe für die Gemeinden.

„Mobilitätsmanagement“ ist ein Service der NÖ.Regional.GmbH. Es unterstützt die Gemeinden in Niederösterreich in allen Fragen der regionalen Mobilität und ist ihr fachlicher Ansprechpartner vor Ort. Das Mobilitätsmanagement der NÖ.Regional.GmbH wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
 


Das Mobilitätsmanagement der NÖ.Regional.GmbH wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert

Nähere Informationen zu IWB/EFRE finden Sie auf www.efre.gv.at