Krems wird mit neuem Beteiligungs-Modell zur Vorzeigestadt
Bereits zum zwölften Mal ging am 17. März die jährliche Zukunftskonferenz Krems über die Bühne. In Krems ist BürgerInnenbeteiligung seit Jahren gelebte Realität. Nun geht die Stadt noch einen Schritt weiter. Mit dem neuen, auf die Stadt maßgeschneiderten Beteiligungskonzept kann sie zum Vorzeigemodell werden.


Die TeilnehmerInnen der Zukunftskonferenz
© NÖ.Regional.GmbH/Brosen-Mimmler


Bereits im Vorjahr wurde der Startschuss dazu gegeben, der seither viele intensive Stunden Arbeit aller Beteiligter nach sich gezogen hat. Doch jetzt ist es fertig. Das Kremser „Modell zur Information und Bürgerbeteiligung“ sieht weitreichende und tiefgreifende Beteiligungsmöglichkeiten der Bevölkerung vor. Präsentiert wurde es im Rahmen der diesjährigen Zukunftskonferenz, die von DI Sabine Klimitsch und drei weiteren Mitarbeiterinnen der NÖ.Regional.GmbH moderiert und mitgestaltet wurde. Entwickelt wurde das Modell von Dr. Rita Trattnigg und Dr. Thomas Haderlapp vom Institut für kulturellen Wandel, exakt für Krems maßgeschneidert.

Im Zentrum steht eine Projektliste, auf der alle öffentlichen Vorhaben der Stadt systematisch beschrieben werden. In einem Beteiligungsraster werden die Vorhaben drei verschiedenen Projekttypen zugeordnet, die jeweils unterschiedliche Stufen der Beteiligung vorsehen: Information – Konsultation – Kooperation. In interaktiven Workshops wurde das „Modell zur Information und Bürgerbeteiligung“ von der Bevölkerung auf Herz und Nieren geprüft. Der Erfolg wird nun an den weiteren Schritten gemessen: Der Umsetzung in der Praxis. Dieses Vorhaben wird auch weiterhin intensiv im Rahmen der Stadterneuerung unterstützt und durch die NÖ.Regional.GmbH begleitet.

Bei der Aktion „Stadterneuerung in NÖ" entwickeln die BürgerInnen gemeinsam mit Politik und Verwaltung Projekte und setzen diese um. Die NÖ.Regional.GmbH mit den RegionalberaterInnen ist hierbei ein wichtiger Partner. Sie unterstützen die Städte beim gesamten Prozess – bei der Erstellung des Stadterneuerungskonzeptes, beim Strukturaufbau mit Beirat und Arbeitsgruppen, Öffentlichkeitsarbeit sowie Projektentwicklung und –management.




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