Agenda 21-Gipfel 2017: Innovationskraft Beteiligung
Der insgesamt 8. Österreichische Agenda 21-Gipfel widmete sich vom 14.-15. September der Innovationskraft von Beteiligung und welche Chancen sich daraus für Stadt und Land eröffnen. Eine kleine Delegation der NÖ.Regional war mit dabei.


v.l.: Franz Gausterer, Karin Peter, Friederike Tagwerker – NÖ.Regional, Elisabeth Schasching - Obfrau Verein Agyl (Gemeinde Ybbsitz), LH Stv Astrid Rössler, Theres Friewald Hofbauer (Club NÖ), Bernhard Haas (Land NÖ, RU2), Birgit Weichinger, Matthias Hahn (Gemeinde Oed-Öhling).
© Stefan Zauner/Agenda 21-Gipfel


Wer es selbst erlebt hat, nein erleben durfte, weiß, welche Kraft aus Bürgerbeteiligung resultiert. Bürgerbeteiligung bedeutet meist immer Esprit, Kreativität, Spaß, Euphorie und Engagement jener Personen, die sich für ihre Gemeinde für ihr Herzensprojekt engagieren. Diese Euphorie und dieses Engagement waren beim Agenda 21-Gipfel in Salzburg bei allen präsentierten Projekten spür- und fühlbar. Der Funke sprang auf alle TeilnehmerInnen über.

Einen Auszug aus dem Projektreichtum, der in Österreich bereits durch Bürgerbeteiligung entstand, boten 8 Themen-Workshops und 14 „Marktstände“, die im Veranstaltungsort, dem Bildungshaus St. Virgil, von mehr als 200 TeilnehmerInnen besucht werden konnten.

Abgerundet wurde der Agenda-21 Gipfel mit Impulsvorträgen, einer Agenda 21-Lounge und Exkursionen in drei Gemeinden mit Agenda 21-Projekten.

Resümee
Zwei sehr interessante, informative Tage, bei denen offensichtlich wurde, was durch Bürgerbeteiligung alles möglich wird und erreicht werden kann. Das kleine Team der NÖ.Regional, das am Agenda 21-Gipfel in Salzburg teilnahm, kam aus vier Hauptregionen, die Motive der Teilnahme waren unterschiedlich: während manche ihr G21-Projekt vorstellten (Franz Gausterer das Generationenhaus in Grimmenstein, Johannes Pressl erläuterte unter dem Aspekt dauerhafter Beteiligung, wie das Feuer am Brennen gehalten werden kann und Birgit Weichinger die Initiative AGYL - Alt und Glücklich in Ybbsitz Leben), sogen die beiden anderen (Karin Peter und Fritzi Tagwerker) Informationen zu den erfolgreichen Auswirkungen von Bürgerbeteiligung an beiden Tagen „einfach“ nur auf.

Der Agenda 21-Gipfel im Rückblick: Die lebendige, informative Dokumentation finden Sie hier

Die Landesaktion Gemeinde21 ist der niederösterreichische Weg zur Umsetzung des weltweiten UNO-Programms „Lokale Agenda 21“ und ist an ein umfassendes Förderprogramm gekoppelt. Sie unterstützt die Gemeinden, eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und BürgerInnen zu finden. Prozessbegleitung und Maßnahmenumsetzung erfolgen durch die RegionalberaterInnen der NÖ.Regional.GmbH.





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