Rathaus als neues "offenes Haus für alle" durch LH Mikl-Leitner eröffnet
Das neue Rathaus wurde als moderne, barrierefreie Bürgerservicestelle konzipiert und dient nun als erste Anlaufstelle für die vielfältigen Anliegen der NeulengbacherInnen. Im Beisein von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wurde nach einer einjährigen Umbauphase das Rathaus am 9. September feierlich eröffnet.


Vizebürgermeister Alois Heiss, Bürgermeister Franz Wohlmuth, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bezirkshauptmann Josef Kronister, LAbg. Martin Michalitsch.
© NLK Burchhart

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Hell, offen, bürgernah und barrierefrei - so präsentiert sich das neue Neulengbacher Rathaus seinen BürgerInnen. Mit seinem umfassenden Serviceangebot als Bürgerbüro und den überregionalen Aufgaben als Außenstelle der Bezirkshauptmannschaft St. Pölten ist das Rathaus mit seinen engagierten MitarbeiterInnen die wichtigste Einrichtung für vielseitige Kontakte zwischen BürgerInnen, Verwaltung und Gemeindepolitik.

Mit der Fertigstellung dieses Projekts konnte zudem eine weitere wichtige Aufgabe der Gemeinde erfüllt werden, den BürgerInnen Lebensqualität und Heimat zu vermitteln. Als „offenes Haus für Alle“ möchte sich das Rathaus positionieren. Dazu gehört, die alltäglichen Fragen, Wünsche, Sorgen und Bedürfnisse der GemeindebürgerInnen ernst zu nehmen und umfangreiche Unterstützung anzubieten. Mit der offen und hellen Gestaltung und einem multifunktionalen Sitzung- und Veranstaltungsaal soll Transparenz vermittelt werden und der Zielsetzung aus dem Stadterneuerungskonzept als „offener Gemeinde Neulengbach“ entsprochen werden.

Eingebaut in die architektonische Gestaltung wurde auch die im Stadterneuerungsprozess umgesetzte neue Stadtmarke mit neuer Designlinie und Logo. Bei Ihrer Eröffnungsrede strich Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Wichtigkeit der Zusammenarbeit auf Gemeindeebene heraus und die Rolle von Politik und Verwaltung in einer komplexen und digitalen Welt. Ein modernes Rathaus dient eben nicht nur als Verwaltungsort sondern auch ein Ort der Begegnung und des Miteinanders.

Gleichzeit mit dem Rathausumbau wurde auch der davor befindliche Kirchenplatz barrierefrei gestaltet und die Stadteinfahrt am Klosterberg attraktiviert und mit einem Geh- und Radweg versehen. So ist ein stimmiges, in das Ortsbild der Stadtgemeinde passendes Ensemble von Rathaus, Kirche und Kirchenplatz geschaffen worden, dessen neu zugebauter Sitzungs- und Veranstaltungssaal sich in den historischen Ortskern einfügt. Die Projekte werden im Rahmen der Landesaktion NÖ Stadterneuerung finanziell unterstützt und durch die NÖ.Regional.GmbH begleitet.







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